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Giovanna di Rosa

Sorrent ihr Name

Sirentum war ein junges Mädchen, Tochter von Mirone und Leucosia, zwei Landwirten aus dem Hügelland von Casarlano. Ihre Eltern hatten, um ein Kind zu bekommen, eine Votivgabe im Tempel der Sirenen in Massa Lubrense gemacht.
Sirentum war wunderhübsch mit Ihren blonden Haaren, Ihrem nettem Temperament und ihrer Lebenslust. Ein Tag, am Strand von Marina Grande traf Sirentum die Meeresjungfrau Partenope, die Ihre Schönheit bewunderte und ihr eine sehr schöne Zukunft voraussagte. Kurz danach traf Sirentum den Prinzen der Familie Durazzo und heiratete ihn.  
Das junge Paar verbrachte eine sehr schönes abenteuervolles Leben. Sie reisten sehr viel. Als sie in Sorrent waren, waren sie sehr höflich und Gastfreundlich mit den Bewohnern. Sie schenkten ihnen immer Süßwaren, Mandeln, Feigen, Wein, Honig. Eines Tages, im Jahr 1558, gab es einen Sarazenenüberfall und Sirentum wurde entführt. Einige Jahre vergingen, aber die Bewohner hatten ihre Sirentum nicht vergessen. Sie sammelten und spendeten alles was sie hatten um sie zurück zu kaufen, und endlich war Sirentum zurück in ihrer Stadt, die seitdem ihren Namen trägt.
Apropos dem Mythos der Meeresjungfrauen
Von Homer bis Goethe und Oscar Wilde sind die Meeresjungfrauen immer das Symbol der Suche nach der Vergessenheit, wie auch der Freude und dem Tod gewesen. Ursprünglich waren sie als Monster dargestellt, halb Frau und halb Vögel. Im Mittleralter wurden sie zum ersten Mal als bildhübsche Frauen mit langen blonden Haaren und Fischflosse dargestellt. In der Odyssee sind sie diejenigen die mit ihrer melodischen Stimme und ihrem Gesang die Seemänner verzauberten und die Schiffe untergehen ließen.
 

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